Le Catacombe dei Cappuccini – Kapuzinergruft in Palermo

Die Le Catacombe dei Cappuccini – Kapuzinergruft in Palermo ist eine Katakombe unter dem Kapuzinerkloster in Palermo, Italien.

© Daniel Weber

In den Korridoren der Gruft sind sind auf natürlicher Wiese mumifizierte Leichname in Gewändern, teils in lebensnaher Pose, aufgestellt.

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Diese Praxis sollte als „Memento mori“, als Zeichen der Vergänglichkeit des irdischen Lebens dienen.

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Zunächst diente die Gruft vorwiegend als Begräbnisstätte für die Angehörigen des Klosters. Im Laufe der Zeit wurde sie aber zunehmend zur Ruhestätte des Bürgertums.

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Vom Späten sechzehnten Jahrhundert bis ins Jahr 1881 fanden hier Bestattungen statt.

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Heute befinden sich über 2000 Mumien (zum großen Teil in Särgen bestattet) in der Catacombe dei Cappuccini. Die Kapuzinergruft von Palermo kann von Besucher*innen besichtigt werden.

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Le Catacombe dei Cappuccini – Kapuzinergruft in Palermo

Weitere Fotos auf flickr.com (© Daniel Weber)

Praxis mit Laowa 100mm Macro

Jetzt habe ich das Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO für NIKON F ja schon einige Zeit. Allzu viel zum Einsatz kam es – wegen dieser Sache mit der Pandemie – zwar nicht. Die eine oder andere Aufnahme ging sich seit dem Spätsommer dann aber doch aus. Praxis mit Laowa 100mm Macro:

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

Eine Spinne mit ihrer Beute im annähernd maximalen Maßstab.

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

An eine Fliege kann man natürlich nicht so nahe ran gehen.

Laowa 100mm 2.8 Makro
Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

Mit ein wenig Gecroppe kommt aber doch etwas brauchbares raus.

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

Von wegen Tiefenschärfe und so.

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

Man merkt: nicht viel los im „Lockdown“

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

Bleibt viel Zeit zum Schwammerlsuchen. Aber, wie man sieht, ist das Objektiv auch außerhalb des Makro Bereichs sehr scharf.

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO | © Daniel Weber

Noch mehr Praxis mit Laowa 100mm Macro:

Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO für NIKON F | Flickr

Workshop zum Thema Kamerafunktionen und Bildkomposition

Vor einiger Zeit habe ich einen kleinen Workshop zum Thema Kamerafunktionen und Bildkomposition geleitet. Ziel war es in relativ einfacher Weise die Funktionsweise von (digitalen) Spiegelreflexkameras zu erklären und zu einem bewussten Einsatz von Bildkomposition anzuregen. Der Workshop richtete sich an Personen, die wenig bis gar kein Vorwissen im Bereich der Fotografie hatten. Im Folgenden habe ich die Inhalte des Workshops zusammengefasst:

PSAM, ISO-Wert und Bildrauschen: was ist das?

Bildkomposition: welche einfachen Mittel gibt es?

Autofokus: wie funktioniert das?

Lightroom Classic am Surface Go 2 – läuft das?

Lightroom Classic Surface Go 2 – läuft das?

Die Ausrüstung ist schwer genug und es muss nicht auch noch ein großer Laptop mit dabei sein, um Fotos gleich vor Ort professionell zu bearbeiten?

Ich habe mir das Surface Go 2 zugelegt, in der Absicht es hauptsächlich für Web, WordPress und Office zu verwenden. Allerdings sollte es, zur Not, auch mit großen RAW-Files der D800 zurecht kommen. In Adobe Lightroom Classic.

Gerätespezifikation Windows Home

Es sei dazu gesagt, dass es sich bei meinem Modell um jenes mit m3 und 8 GB RAM handelt. Vor der Installation von Lightroom Classic musste natürlich ein kostenloses Windows 10 Home Upgrade durchgeführt werden. Das hätte ich aber ohnehin gemacht. Der Sinn von Windows 10 S erschließt sich mir genau so wenig wie jener von Lightroom CC. Ich kaufe mir ein Windows Tablet damit ich Programme installieren kann die nur auf Windows laufen. Wer das nicht braucht ins mit Android wesentlich besser bedient. Mit CC kam ich noch nie klar. Bin wohl zu alt dafür. Wie auch immer.

Lightroom Classic am Surface Go (10″)

Ich war immer schon ein Fan von kompakten Geräten. In so fern habe ich kein Problem mit dem 10″ Display des Go, und ja, es ist natürlich etwas gedrängter, aber trotzdem erscheint alles, mehr oder weniger, am gewohnten Ort. Zum Testen habe ich mal 90 Aufnahmen gemacht und wollte sie auf das Go übertragen – tja. nur ein USB Typ C Anschluss vorhanden.

Lightroom Classic am Surface Go 2 – läuft das?

Ich musste mir also zunächst ein Typ C auf Micro Typ B (für die kleine) und einen Adapter auf USB für die D4 zulegen.

Lightroom Classic am Surface Go 2 – läuft das?

Die Übertragung der RAWs ging überraschend schnell. Auch sonst alles (fast) wie gewohnt. Ich konnte bei der Stapelverarbeitung von Weißabgleich, Belichtung, Zuschneiden und diversen Korrekturen, die ich ausprobiert habe, nicht den Eindruck gehabt dass das System überfordert damit ist.

Die 8 GB RAM sind beim Laden der Fotos nahezu vollständig ausgelastet

Na gut, es geht am „kleinen“ natürlich bei weitem nicht so zügig wie am „großen“ aber doch alles in allem, bis hin zum Export in jpg, überraschend gut. Das Gerät wurde, in diesem, ersten, Test auch nicht übermäßig warm.

Test: Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO für NIKON F

Tag 1:

© Daniel Weber

Gestern habe ich mir das Laowa 100mm zweifach Makro gekauft. Das Objektiv macht auch auf den zweiten Blick einen hochwertigen Eindruck. In der Verpackung befindet sich neben einem Plastikbeutel auch Sonnenblende und das Objektiv wird mit einem aufgeschraubten Filter ausgeliefert.

© Daniel Weber

Fokussiert wird manuell. Ebenso muss die Blende mittels Blendring am Objektiv eingestellt werden.

© Daniel Weber

Automatik gibt es also nicht, was mit etwas Verständnis von Fotografie kein Nachteil sein muss. Was die Makrofotografie angeht bin ich Einsteiger.

© Daniel Weber

Hier meine ersten Aufnahmen mit dem Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro APO für NIKON F:

© Daniel Weber

Das Laowa 100mm f/2.8 2x Ultra Macro besitzt für Nikon F keine elektronische Verbindung zur Kamera. Es muss manuell fokussiert werden. Die Blende (2.8 – 22) wird am Objektiv eingestellt.

© Daniel Weber

Über eine mechanische Blendenkupplung wird die eingestellte Blende an die Kamera kommuniziert.

© Daniel Weber

Die Naheinstellgrenze beträgt 25 cm. Bei dieser Distanz beträgt der Abbildungsmaßstab 2:1 bzw. 1:0,5.

© Daniel Weber

Die geringe Naheinstellgrenze bedeutet, dass man wirklich sehr nahe an das Motiv herangehen kann. Beim Fotografieren von zum Beispiel Insekten bedeutet das, dass man ein sehr geduldiges Tier erwischen muss, um die vollen Vorzüge des Objektivs nutzen zu können.

© Daniel Weber

Eine hohe Auflösung, wie bei der D800, ermöglicht es aber den Bildausschnitt brauchbar zu beschneiden.

© Daniel Weber

Es empfiehlt sich dringend, beim Fotografieren ein Blitzgerät zu verwenden. Mein Godox V860II schafft es allerdings nur unzureichend, die kurze Distanz von nur 25 cm auszuleuchten. Ein Ringblitz wäre hier bestimmt die bessere Wahl.

© Daniel Weber

Außerdem würde mir die Verwendung eines Stativs das manuelle Scharfstellen deutlich erleichtern bzw. längere Belichtungszeiten ermöglichen. Aber weiter mit dem Tag 2:

ถนนเยาวราช Thanon Yaowarat BANGKOK China Town

ถนนเยาวราช Thanon Yaowarat BANGKOK

Tag 3 in Bangkok
© Daniel Weber 2014

Bangkok 2018
© Daniel Weber 2018

Bangkok 2018
© Daniel Weber 2018

Aus wikipedia.org: Die Thanon Yaowarat ist etwa 1,5 Kilometer lang. Sie beginnt am Odeon Circle und endet an der Phanuphan-Brücke am Rande von Phahurat, dem Marktbezirk der indischstämmigen Bevölkerung.

Bangkok 3
© Daniel Weber 2019

ถนนเยาวราช Thanon Yaowarat BANGKOK China Town

Bangkok - Yaowarat Road
© Daniel Weber 2015

Aus wikipedia.org: Heute ist die Yaowarat nicht nur eine blühende Geschäftsgegend, in der zum Beispiel die meisten Goldläden Bangkoks gefunden werden können, sondern auch ein Zentrum für Feinschmecker, denn zahlreiche Restaurants bieten chinesische und lokale Spezialitäten an. Unzählige Garküchen werden allerdings erst nach Sonnenuntergang am Straßenrand und in den verwinkelten Nebenstraßen der Yaowarat geöffnet.

Bangkok
© Daniel Weber 2018
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
Bangkok 2020
© Daniel Weber 2019
Bangkok 2018
© Daniel Weber 2018
Bangkok 2020
© Daniel Weber 2020
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
Bangkok 2020
© Daniel Weber 2020

ถนนเยาวราช

Bangkok – Happy New Year

Bangkok 2018

Ko Jum 2020

Aus wikipedia.org: Ko Jum (เกาะจำ, also Koh Jum) or Ko Pu (เกาะปู) is a part of Nuea Khlong District in Krabi ProvinceThailand. Ko Jum consists of three villages: Ban Ko Pu, Ban Ting Rai, and Ban Ko Jum. Ko Jum is approximately 25 kilometers (16 mi) south of Krabi town on the Andaman Sea.

Koh Jum 2020
Ab Leam Kruad Pier nach Ko Jum
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
Freedom Ressort Ko Jum
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
© Daniel Weber

Gorges du Dadès, Gorges du Todgha

Aus wikipedia.org: The Todgha Gorges (Berber languages: ⵜⵉⵣⵉ ⵏ ⵜⵓⴷⵖⴰ; Arabic: مضيق تودغا‌‎) are a series of limestone river canyons, or wadi, in the eastern part of the High Atlas Mountains in Morocco, near the town of Tinerhir.[1] Both the Todgha and neighbouring Dades Rivers are responsible for carving out these deep cliff-sided canyons, on their final 40 kilometres (25 mi) through the mountains. The height of the canyon walls can vary, but in some places can be up to 400 metres (1,312 ft) high.[1]

https://www.flickr.com/photos/daniel-weber/albums/72157712236834188/with/49230137998/

Gorges du Dadès, Gorges du Todgha
© Daniel Weber

Aus wikipedia.org: Das Dadestal (oder die Dadesschlucht, auch frz. Gorges du Dadèsarabisch وادي دادس, DMG Wādī Dādis) liegt in der marokkanischen Provinz Tinghir im Atlasgebirge. Der Oued Dadès hat sich auf dem Weg vom Hauptkamm des Hohen Atlas nach Süden stellenweise tief in die Gebirgsketten der Südabdachung eingeschnitten, lässt aber auch auf weiten Strecken im Talboden Platz für eine Reihe von Dörfern.Als Gorges du Dadès wird namentlich der Abschnitt zwischen dem Dorf M’semrir im Norden und der 40 Kilometer weiter südlich liegenden Oasenstadt Boumalne Dadès bezeichnet, wo der Flusslauf das Gebirge verlässt und das Hochland zwischen dem Hohen Atlas und der Djebel Sarhro-Gebirgskette erreicht.

Gorges du Dadès, Gorges du Todgha
© Daniel Weber

Erg Chegaga – M’hamid El Ghizlane

Erg Chegaga – M’hamid El Ghizlane

Aus wikipedia.org: Der Erg Chegaga (auch Erg Chigagaarabisch عرق شقاق) ist – noch vor dem Erg Chebbi bei Merzouga – die größte Sandwüste (Erg) in Marokko.

Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Alle Fotos: © Daniel Weber

Einer der Ausgangspunkte für eine Fahrt in die Wüste ist der kleine Ort M’hamid. Er stellt zugleich das Ende der sehr gut ausgebauten Straße dar. Ab hier geht es nur noch mit dem Geländewagen weiter. Wer mit dem Mietwagen hier ankommt findet zahlreiche Unterkünfte vor in denen man auch gleich seine Wütstentour, mit oder ohne Übernachtung(en) buchen kann. Sollte man erst am Nachmittag in N’hamid ankommen zahlt sich eine Übernachtung vor der Fahrt in die Wüste jedenfalls aus.

Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
M’hamid

Wir übernachteten im Dar Mhamid (das ich ausdrücklich empfehlen kann) wo wir sehr einfach und günstig ein Paket, bestehend aus der Fahrt im 4×4, einer Übernachtung im Zelt mit Vollpension und einem Ritt mit dem Kamel zur höchsten Düne Marokkos, buchten.

Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Auf der etwa zweistündigen Fahrt in die Wüste wird auf Wunsch immer wieder Halt gemacht.
Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Camp Al Koutban
Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Camp Al Koutban

Das Camp Al Kouthban ist eine der Zeltunterkünfte in der Erg Chegaga. Die Zelte sind komfortabel, die Betten gemütlich. Alles ist sehr gepflegt und das Essen köstlich. Es gibt sogar eine Dusche im Sanitärraum.

Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Camp Al Koutban
Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Mit dem Kamel zur Düne (die Kamele warten allerdings unten)
Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Abenddämmerung auf der höchsten Düne Marokkos.
Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Sonnenuntergang auf der Düne
Erg Chegaga - M’hamid El Ghizlane
Sternenhimmel über dem Camp Al Koutban