ถนนเยาวราช

Aus wikipedia.org: Die Thanon Yaowarat (Thai: ถนนเยาวราช – Engl.: Yaowarat Road, Deutsch etwa: „Straße des jungen Kronprinzen“[1]) ist eine Straße im Stadtteil Samphanthawong von Bangkok, der Hauptstadt von Thailand.

Tag 3 in Bangkok
© Daniel Weber 2014
Bangkok 2018
© Daniel Weber 2018
Bangkok 2018
© Daniel Weber 2018

Aus wikipedia.org: Die Thanon Yaowarat ist etwa 1,5 Kilometer lang. Sie beginnt am Odeon Circle und endet an der Phanuphan-Brücke am Rande von Phahurat, dem Marktbezirk der indischstämmigen Bevölkerung.

Bangkok 3
© Daniel Weber 2019
Bangkok - Yaowarat Road
© Daniel Weber 2015

Aus wikipedia.org: Heute ist die Yaowarat nicht nur eine blühende Geschäftsgegend, in der zum Beispiel die meisten Goldläden Bangkoks gefunden werden können, sondern auch ein Zentrum für Feinschmecker, denn zahlreiche Restaurants bieten chinesische und lokale Spezialitäten an. Unzählige Garküchen werden allerdings erst nach Sonnenuntergang am Straßenrand und in den verwinkelten Nebenstraßen der Yaowarat geöffnet.

Bangkok
© Daniel Weber 2018
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
Bangkok 2020
© Daniel Weber 2019
Bangkok 2018
© Daniel Weber 2018
Bangkok 2020
© Daniel Weber 2020
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
20190101 Bangkok
© Daniel Weber 2019
Bangkok 2020
© Daniel Weber 2020

Ko Jum 2020

Aus wikipedia.org: Ko Jum (เกาะจำ, also Koh Jum) or Ko Pu (เกาะปู) is a part of Nuea Khlong District in Krabi ProvinceThailand. Ko Jum consists of three villages: Ban Ko Pu, Ban Ting Rai, and Ban Ko Jum. Ko Jum is approximately 25 kilometers (16 mi) south of Krabi town on the Andaman Sea.

Koh Jum 2020
Ab Leam Kruad Pier nach Ko Jum
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
Freedom Ressort Ko Jum
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
© Daniel Weber
Koh Jum 2020
© Daniel Weber

Côn Đảo

Côn Đảo, Vietnam

Côn Đảo
Alle Fotos © Daniel Weber

Die Inselgruppe Côn Đảo liegt etwa 80 Kilometer vor der vietnamesischen Küste im Südchinesischen Meer. Die Hauptinsel Côn Sơn ist mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug erreichbar.

Côn Đảo 2
Bãi Đầm Trầu
Côn Đảo
Frische Schnecken am Markt des Hauptortes Côn Đảo
Côn Đảo
Lò Vôi Beach
Côn Đảo
Côn Đảo Market

Aus wikipedia.org: Bereits ein Jahr nach der Besetzung der Insel bauten die Franzosen einen Gefängniskomplex mit den berüchtigten „tiger cages“- den Tigerkäfigen. In dem Lager wurde Oppositionelle der französischen Besatzer gefangen gehalten. Insassen in diesem Camp waren unter anderem Lê Đức Thọ, der Verhandlungsführer der Nordvietnamesischen Regierung bei den Pariser Gesprächen in den 1970er Jahren. Sein Gegenspieler war Henry Kissinger. Bekannt wurde Lê Đức Thọ auch, weil er die Annahme des Friedensnobelpreises ablehnte, da die Gespräche nicht zu einer friedlichen Lösung führten, sondern im Gegenteil eine Erweiterung der Kriegshandlungen durch die Amerikaner[1] mit starken Bombardements der Stadt Hanoi durch B 52 Bomber und der Ausdehnung des Kriegsgebietes auf Kambodscha und Laos führten.

Côn Đảo 2
Mehrere historische Gefängnisanlagen befinden sich auf der Insel
Côn Đảo 2
Sie wurden zunächst von den Franzosen, später von den Amerikanern errichtet
Côn Đảo 2
Die Gefängnisanlagen können besichtigt werden. Tickets dafür müssen in einem Ticket-Office in der Stadt erworben werden.
Côn Đảo 2
Ohne ein zuvor erworbenes Ticket steht man vor verschlossenen Türen
Côn Đảo 2
Bảo Tàng Côn Đảo – Ein modernes Museum zur Geschichte der Insel

Hội An

Aus wikipedia.org: Hội An (dt. etwa: ruhige Gemeinschaft oder friedvoller Versammlungsort) ist eine Küstenstadt in Zentralvietnam (Annam) mit ca. 75.000 Einwohnern. Sie liegt am Südchinesischen Meer in der Provinz Quảng Nam an der Mündung des Sông Thu Bồn, etwa 30 km südlich von Đà Nẵng.

Hội An 1
Hội An
Hội An 1
Bánh mì
Hội An 2
Hội An
Hội An 2
Hội An
Hội An 2
Hội An
Hội An 1
Hội An
Hội An 1
Hội An

Đà Nẵng

Aus Wikipedia: Đà Nẵng ist eine Großstadt in Zentralvietnam. Sie war während der französischen Kolonialherrschaft auch unter dem Namen Tourane bekannt. Sie liegt am Delta des Flusses Han. Im Norden schließt sich der Wolkenpass als Wetterscheide an, nicht weit davon liegt die alte Kaiserstadt Huế. Đà Nẵng hat etwa eine Million Einwohner. Die Stadt ist direkt der Zentralregierung unterstellt und somit einer Provinz gleichgestellt. Sie ist nach Ho-Chi-Minh-StadtHanoi und Hải Phòng die fünftgrößte Stadt Vietnams.

Đà Nẵng
© Daniel Weber
Đà Nẵng
© Daniel Weber
Đà Nẵng
© Daniel Weber
Đà Nẵng
© Daniel Weber
Đà Nẵng
© Daniel Weber

Cần Thơ – Cái Răng Floating Market

Aus wikipedia.org: Cần Thơ ist die größte Stadt in der Region des Mekongdeltas und viertgrößte StadtVietnams. Als regierungsunmittelbare Stadt ist sie direkt der Zentralregierung unterstellt und der Verwaltungseinheit Provinz gleichgestellt. Die „Thành phố Cần Thơ“ hat weniger den Charakter einer gewachsenen Stadt als den einer Verwaltungseinheit aus lose verbundenen Siedlungen. Der zentral gelegene Stadtteil (Quận) Ninh Kiều ist mit rund 250.000 Einwohnern der bevölkerungsreichste, hier befinden sich die meisten städtischen und Gemeindeämter. Als historische Bezeichnung für die Stadt ist auch Tây Đô („Hauptstadt des Westens“) bekannt.

Đà Nẵng

Die Bootstour zum Cái Răng Floating Market startet am frühen Morgen. Man wird vom Guide im Hotel abgeholt, folgt ihm durch die menschenleere Stadt und steigt in ein kleines Boot das einen flussaufwärts bringt.

Cần Thơ
Cái Răng Floating Market

Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Wenn man es gut erwischt kommt man zu Sonnenaufgang am Cái Răng Floating Market an.

Cần Thơ
Cái Răng Floating Market
Cần Thơ
Cái Răng Floating Market
Cần Thơ
Cái Răng Floating Market
Cần Thơ
Cái Răng Floating Market
Cần Thơ
Cái Răng Floating Market
Cần Thơ
Mekong Delta

Wir haben uns dazu entschieden im Anschluss an die Besichtigung des Marktes eine Fahrt durch das unüberschaubar verzweigte Mekong-Delta zu unternehmen.

Cần Thơ
Gas Station – Mekong Delta

Unterwegs muss noch getankt werden.

Cần Thơ
Soup – Mekong Delta

und es gibt Kaffee und Nudelsuppe zum Frühstück

Cần Thơ
Mekong Delta

Die Fahrt im Mekong-Delta führt durch enge Kanäle vorbei an Wohnhäusern und Schulen

Cần Thơ
Mekong Delta

Ho Chi Minh City

Aus wikipedia.org: Ho-Chi-Minh-Stadt (vietnamesischThành phố Hồ Chí Minh) ist die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum Vietnams.[2] Unter ihrem alten Namen Saigon (Sài Gòn), der auch noch heutzutage parallel zu Ho-Chi-Minh-Stadt verwendet wird, war sie bis zum April 1975 Hauptstadt der Republik Vietnam. Nach dem Abzug der US-Truppen und der militärischen Niederlage der südvietnamesischen Regierung wurde die Stadt 1976 nach dem 1969 verstorbenen nordvietnamesischen Staatschef Ho Chi Minh benannt. Im Verwaltungsgebiet der Stadt leben ca. 7,1 Millionen Einwohner (Volkszählung 2009).[3]

20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber
20190105 Ho Chi Minh City 2
© Daniel Weber

Ho Chi Minh City – Wiedervereinigungspalast

Aus wikipedia.org: Der Wiedervereinigungspalast (vietnamesischHội trường Thống Nhất), 1955 bis 1975 Unabhängigkeitspalast (vietnamesischDinh Độc Lập), ist ein Wahrzeichen in Ho-Chi-Minh-Stadt im Staat Vietnam. Das Gebäude wurde auf dem Platz des früheren Norodom-Palastes erbaut. Konzipiert durch den Architekten Ngo Viet Thu stellte es die Residenz und den Arbeitsplatz des Präsidenten von Südvietnam während des Vietnamkrieges dar. Der Palast war der Ort, an dem das Ende des Vietnamkrieges besiegelt wurde. Dies passierte nach dem Fall von Saigon (heute Ho-Chi-Minh-Stadt) am 30. April 1975, als ein Panzer der Vietnamesischen Volksarmee die Tore durchbrach.

20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber

Ho Chi Minh City – War Remnants Museum

Aus wikipedia.org: The War Remnants Museum (VietnameseBảo tàng chứng tích chiến tranh) is a war museum at 28 Vo Van Tan, in District 3Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam. It contains exhibits relating to the Vietnam War and the First Indochina War.

20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber
20190104 Ho Chi Minh City
© Daniel Weber

Si Phan Don – 4000 Islands

02/2018

Si Phan Don

Man kann natürlich auch mit dem klimatisierten Minibus von Pakse aus in den Süden fahren. Lustiger ist es mit dem Öffentlichen Bus und dazu  bequemer als es aussieht.

Si Phan Don

In Nakasong angekommen geht es auf eines der kleinen Boote die für kleines Geld auf Don Det übersetzen.

Si Phan Don

Bootsfahrt nach Don Det.

Si Phan Don

Don Det

Si Phan Don

Don Det

Si Phan Don

Ja, es geht tatsächlich noch entspannter. Über die alte Eisenbahnbrücke auf die Schwesterninsel Don Khon.

Si Phan Don

Dörfliches Leben. Dazwischen einfache, aber gute Restaurants und Unterkünfte. Man leiht sich hier Fahrräder aus, mit denen man die Inselwelt erkundet.

Si Phan Don

Liphi Wasserfälle

Si Phan Don

Xayaphone Restaurant – Sehr gute Küche

Si Phan Don

Mekong

Si Phan Don

Den „Dolphins“ Schildern folgend. Mit dem Fahrrad zum Südende der Insel Don Khon.

Si Phan Don

Erst mit dem Longtail Boat hinaus, auf den Mekong. Dann leise sein und Ausschau halten.

Si Phan Don

Alle paar Minuten tauchten tatsächlich Irawadidelfine auf.

Si Phan Don

Still sitzen und warten. Die scheuen Tiere tauchen immer nur für wenige Augenblicke auf.

Si Phan Don

Irawadidelfin

Si Phan Don

Rückfahrt

Si Phan Don

Für die Fahrt entlang der Insel sollte man etwa 30 Minuten einplanen.

Si Phan Don

Don Khon

Si Phan Don

Abendstimmung auf Don Det

Si Phan Don

Überreste der Eisenbahn

Si Phan Don

Restaurant auf Don Det

Si Phan Don

Die einheimischen entzünden abends kleine Lagerfeuer vor ihren Häusern.

Alle Fotos © Daniel Weber
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