PALAWAN: PUERTO PRINCESA

PALAWAN: Puerto Princesa

Puerto Princesa ist anders. Das fällt schon beim aus dem Flugzeug Steigen auf. Alles irgendwie ruhiger, gesitteter. Ich bin übrigens heute Morgen vom „International Airport Puerto Princesa“ in weniger als 25 Minuten in die Innenstadt spaziert. Wenn ein Flugzeug landet, ziehen hier in der Stadt schon mal alle präventiv die Köpfe ein.

PALAWAN: Puerto Princesa
Spaziergang, ach ja: wo ist der ganze Müll, der sonst überall herum liegt? In den dafür bereitgestellten Mülleimer! So etwas gibt es hier wirklich. Offenbar schafft es die Stadtverwaltung, mit einer Mischung aus Bewusstseinsbildung, der Bereitstellung von Infrastruktur und drakonischen Strafen (Gefängnis für wiederholtes „Littering“) ein auffallend herausgeputztes Straßenbild zu erzeugen.

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Den Abend verbrachte ich am „City Baywalk“, einem zentrumsnahen Küstenabschnitt, an dem sich eine von Beisln, Restaurants und Marktstandln durchzogene, VERKEHRSBERUHIGTE (!!!) Flanier-Meile etabliert hat. Ich hatte dort einen, von mir selbst recht eigenwillig zusammengestellten, Mix aus Fisch im ganzen mit Bauchfleisch, Gemüse und Reis. Alles selbstverständlich vom Holzkohlegrill für etwa 4 €.

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Die Gassen abseits der Hauptstraße sind ruhig und gepflegt. Die leere Bierdose, in einem der zahlreichen kleinen Läden in der Umgebung gekauft, kann man einfach in einen der Mülleimer werfen. In der Nacht muss nur darauf geachtet werden, nicht auf einen der vielen Hunde, die hier gerne mitten auf der Straße herumliegen, zu treten. Aber selbst das würde sie wohl nicht aus der Ruhe bringen.

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