Protestaktion: 27 000 Hände gegen Familienbeihilfekürzung #oeh #unibrennt

Vor dem Wirtschaftsministerium in Wien fand heute Vormittag eine Protestaktion gegen die Streichung der Familienbeihilfe für Studierende ab dem 25. Lebensjahr statt. Gleichzeitig war es die erste derartige Aktion unter dem neuen Vorsitzteam der Österreichischen Hochschülerinnenschaft.

Um das Ministeriumsgebäude wurde ein mit 27000 Handflächen bedrucktes 500 Meter langes Transparent (welches auch hier zum Einsatz kam) gespannt. Diese stünden für die 27000 betroffenen Studierenden denen durch den Wegfall der Beihilfe die Existenzgrundlage entzogen werden würde, so die Organisatorinnen.

Die Regierung betreibe Zukunftsraub an jungen, studierwilligen Menschen. Alle die Studieren wollen sollen sich das auch leisten können. Die ÖH werde lautstark für eine finanzielle Absicherung von Studierenden kämpfen, so die neue Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerinnenschaft Janine Wulz (GRAS) und deren erste Stellvertreterin Angelika Gruber (VSStÖ) sowie der zweite Stellvertreter Martin Schott ( FLÖ)

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weitere Fotos von:
Martin Juen
AUGE/UG
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Aussendung der ÖH
Bericht auf derStandard.at

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