Gründungsveranstaltung der Partei Die PARTEI Österreich

Die Partei „Die PARTEI“ lud am Sonntag Abend zur Gründungsveranstaltung ihres österreichischen Ablegers in ein Wiener Bierlokal.

neuwal.com | Die Partei „Die PARTEI“ lud am Sonntag Abend zur Gründungsveranstaltung ihres österreichischen Ablegers in ein Wiener Bierlokal. Nachdem mithilfe von Videoclips auf die Parteigeschichte eingegangen, und der Parteivorstand „gewählt“ und die „Bierschutzpartei“ als erste Partei in „DIE PARTEI“ eingegliedert wurde, gab es Freibier für die zahlreichen anwesenden UnterstützerInnen. Ein Audiomitschnitt der Veranstaltung befindet sich hier.

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Vladimir #Putin auf Arbeitsbesuch in #Wien

Der Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Wladimirowitsch Putin war am Dienstag Nachmittag zu einem Arbeitsbesuch in Wien. Am Programm standen ein Pressegespräch mit Bundespräsident Fischer, ein kurzes Treffen mit

Der Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Wladimirowitsch Putin war am Dienstag Nachmittag zu einem Arbeitsbesuch in Wien. Am Programm standen ein Pressegespräch mit Bundespräsident Fischer, ein kurzes Treffen mit Kanzler Faymann, ein Termin in der Wirtschaftskammer sowie eine Kranzniederlegung beim Heldendenkmal am Schwarzenbergplatz.

Bei den Gesprächen ging es neben Menschenrechten (für Putin ein „virtuelles Problem“) und dem Ukraine- Konflikt und der Halbinsel Krim (für Putin vergleichbar mit dem Kosovo) um die eben unterzeichneten Verträge zur Errichtung der  „South Stream“-Gaspipeline. Das Projekt sei ein sinnvoller Schritt um die Energiesicherheit in Europa auszubauen.

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Drei Hubschrauber kreisten gleichzeitig über der Stadt. Mehrere Demonstrationen waren angemeldet, darunter ein „Regenbogenmarsch“ der auf die Diskriminierung und Verfolgung von Homosexuellen in Russland hinwies, ein Pro- Ukrainischer Demozug sowie eine Pro- Russische Demonstration. Nach der Kranzniederlegung am Schwarzenbergplatz endete der Arbeitsbesuch gegen 20 Uhr ohne Zwischenfälle.

8. Mai 2014: Ein Fest der Freude

Am Abend des 8. Mai, dem Tag der Kapitulation der Wehrmacht und dem Ende des 2. Weltkriegs in Europa, fanden in Wien zwei sehr unterschiedliche Gedenkveranstaltungen statt.

neuwal.com | Am Abend des 8. Mai, dem Tag der Kapitulation der Wehrmacht und dem Ende des 2. Weltkriegs in Europa, fanden in Wien zwei sehr unterschiedliche Gedenkveranstaltungen statt.

Um 17 Uhr versammelten sich vor der Universität Wien gut 500 Personen zu einer Demonstration. Unter dem Motto „nie wieder Faschismus“ marschierten die Teilnehmerinnen durch den 8. und 9. Wiener Gemeindebezirk, vorbei an Buden und Lokalen einschlägiger Burschenschaften. Der Demonstrationszug endete am Gelände des Universitäts- Campus im alten AKH. Zur Demonstration rief die „Offensive gegen Rechts“ auf.

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Wenige Stunden später fanden sich mehrere tausend Menschen am Wiener Heldenplatz zum „Fest der Freude“ ein. Bereits zum zweiten Mal fand dieses Gratiskonzert der Wiener Symphoniker, veranstaltet vom Mauthausen Komitee, am Heldenplatz statt. Hohe Vertreterinnen der österreichischen Bundespolitik, wie etwa Nationalratspräsidentin Barbara Prammer und Bundeskanzler Werner Faymann, waren unter den Besuchern.

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Schülerprotest, Europa anders und Pressefoyer

Sitzstreik vor dem Bildungsministerium

neuwal.com | Viel los heute Vormittag rund um das Bundeskanzleramt. Etwa 50 Schülerinnen demonstrierten vor dem Bildungsministerium gegen Kürzungen im Bildungsbereich. „Es liegt nicht an uns, dass wir so dumm sind!“ Schuld daran sei die Bildungspolitik der Bundesregierung. Der Sitzstreik wurde gegen 10 Uhr beendet. (Fotostrecke:)

 

 

 

„Europa anders“ geht auf Österreichtour

Seit Martin Ehrenhauser von „Europa anders“ aus Protest eine Diskussionsveranstaltung des ORF verließ wurde vor dem Bundeskanzleramt gegen die Bankenrettung und für einen Hypo- Untersuchungsausschuss protestiert. Tag und Nach. Nach einer kurzen Pressekonferenz am Ballhausplatz bestieg Martin Ehrenhauser ein mit Slogans von „Europa anders“ beklebtes Wohnmobil. Der Protest gehe nun auf Österreichtour. Nächste Stationen seien Linz und Graz. Ehrenhauser wolle bis zur EU Wahl weiter „Tag und Nacht auf der Straße verbringen, bis sich endlich etwas ändert“* (Fotosrecke:)

 

 

Pressefoyer nach dem Ministerrat

Auf sich warten ließ die Regierungsspitze, Kanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger, die zahlreichen Journalistinnen beim Pressefoyer nach dem heutigen Ministerrat. Die Sparpläne im Bildungsbereich wurden verteidigt. Man wolle schließlich nicht die teuerste, sondern die beste Schule. (Fotostrecke:)

Shimon Peres auf Staatsbesuch in Wien

neuwal.com | Israels Staatspräsident Shimon Peres befindet sich zur Zeit auf Staatsbesuch in Wien. Nachdem der 90 jährige am Sonntag gemeinsam mit Bundespräsident Fischer einen Kranz beim Holocaust Mahnmal am Judenplatz niederlegte fand heute Morgen die offizielle Begrüßung in der Hofburg statt.

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Nach einem Pressegespräch mit Bundespräsident Fischer in der Hofburg empfing Kanzler Faymann Peres im Bundeskanzleramt. Themen waren laut Aussendung der aktuelle Stand des Friedensprozesses, die Einschätzung zukünftiger Entwicklungen sowie die historischen Verbindungen zwischen Österreich und Israel.

Das Ende einer Ära: Frank #Stronach zieht sich aus der Politik zurück

Bei der heutigen Pressekonferenz des Team Stronach gab Parteigründer Frank Stronach seinen Rückzug aus der Österreichischen Innenpolitik bekannt.

neuwal.com | Bei der heutigen Pressekonferenz des Team Stronach gab Parteigründer Frank Stronach seinen Rückzug aus der Österreichischen Innenpolitik bekannt.

Ich hoffe ich habe einen Samen gesät.

Das Interesse der Medien war Groß. Geahnt haben es viele. Frank Stronach wird morgen sein Nationalratsmandat zurücklegen. Als Parteichef will er aber weiterhin beratend zur Verfügung stehen.

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„Wenn ich das Team Stronach auf meinem Handy sehe werd ich immer zurückrufen. Ich werde immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

Es stünde dem Team frei, den Parteinamen zu ändern. Er, Frank Stronach bleibe jedenfalls der Obmann. Dies könne kürzer dauern, oder auch länger. „Kurze Zeit ist für mich 20 Jahre.“ Abschließend scherzte Stronach in Richtung der Presse: „Es wird ein bisschen fad sein wenn ich nicht mehr da bin.“